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Artikel von: Eik

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Session: Jugendliche zu politischer Arbeit motivieren

Jungendliche zeigen heutzutage wenig Interesse an Politik. In der Session “Motivation von Jugendlichen sich politisch zu engagieren” wurde in einer kleinen Runde, an der auch Jugendliche teilnahmen, besprochen, wie man dieses  Phänomen mit Hilfe des web 2.0 ändern könnte. Es wurden Motive angesprochen, welche Jugendliche dazu verleiten sollen, sich zu engagieren. Hier zeigte sich, dass sie sich oftmals aktiv werden, wenn sie persönlich von einer Sache betroffen waren. Weiterhin wurde besprochen, wie Jugendliche über politische Themen informiert werden können. Vorgeschlagen wurden  Internetportale, Onlinespiele oder auch das aktive Arbeiten via Internet in der Schule. Ein positives Beispiel der Heranführung durch das Internet zeigte sich beispielsweise bei den Wahlen 2009. Ein Schüler berichtete, dass viele seiner Mitschüler durch die Nutzung des  “Wahl-o-Mats” angefangen haben sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.

Die Leiterin der Session, die angehende Lehrerin ist, brachte den Vorschlag, dass man Schüler beispielsweise dadurch motivieren könne, wenn man Texte von Schülern in Blogs veröffentlicht. Die möglichen Zugriffe der Öffentlichkeit würde die Schüler dazu verleiten, sich  bei solchen Arbeiten zu bemühen.
In diesem Zusammenhang wurde auch die Rolle der verschiedenen Internetportale besprochen, was dazu führte, dass die Runde nach meinem empfinden vom eigentlichen Thema abkam.

Nadine

Artikel von: admin
Session: Fazit des Online-Wahlkampfes 2009

In der Session zum Online-Wahlkampf 2009 wurde gesagt, dass man durch den Einsatz der Medien und Internelplattform einen deutlichen Wähleranstieg der Parteien erkennen konnte.

Die Mitarbeiter verschiedener Parteien, Werbeagentur Angestellte und ein PR Berater, der am Obama Wahlkampf beteiligt war, diskutierten über ihre Ansichten zur Nutzung des Web 2.0 als Mittel im Wahlkampf.
Das Web 2.0 als Instrument wird verwendet um unpolitische Zielgruppen anzusprechen, Interesse zu wecken und Anhänger zu informieren. Menschen, die im alltäglichen Leben nicht mit Politik in Berührung kommen, werden vielleicht durch MeinVz Profile und ähnlichem angesprochen. Die Werbung der einzelnen Parteien auf diversen Seiten soll als Erkennungs- und Informationshilfe dienen. Wirksam ist die Online-Plattform vorallem wenn sie schon vor dem Wahlkampf aktiv ist und durchgehend informiert.
Die Werbung im Internet ist effektiv, dennoch darf man nicht vergessen, dass der Inhalt der Werbung entscheidend ist.
Als gern genanntes Beispiel dient der Online-Wahlkampf Obamas. Besonders geschätzt wird an dieser Methode, dass es den Menschen ziemlich leicht gemacht wird sich an Diskussionen zu beteiligen und Fragen zu stellen. Außerdem dient es den Politikern während des Wahlkampf als Feedback.
Dennoch sind die klassischen Wahlkampagnen nicht zu unterschätzen. Als einziges Instrument  zur Wahlkampagne sollte das web 2.0  nicht genutzt werden. Es ist ein Hilfsmittel, ersetzt aber nicht die Bedeutung der traditionellen Wahlkampagnen.

Rasheeda, Viky


Artikel von: admin
Session: Digital Negatives

In der Session Digital Negatives wurde die Problematik angesprochen, dass Medien wie zum Beispiel das Internet durch die Presse extrem negativ dargestellt werden. Das Vertrauen in das Internet wird durch negative Pressemitteilungen, beispielsweise der Datensammlung, Trickbetrüger oder Kinderschänder massiv gefährdet. Die jeweiligen Erfahrungen werden oftmals überbewertet und verschrecken dadurch viele User. Viele verzichten auf die Möglichkeit dieses  Medium zu nutzen, aufgrund von möglichen negativen Konsequenzen. Ein oftmals angeführtes Beispiel dazu wäre der angebliche Fehlkauf bei Ebay oder die Aufdeckung neuer Datenskandale. Dadurch wird die Wahrnehmung auf das Negative gelenkt. Dies könnte in der angeblich tief verankerten Angst vor etwas Fremden und Unbekannten begründet sein.

Es ist zu unterscheiden inwiefern  man diese Medien nutzt und in welchem Maße, da die Veröffentlichung von privaten Daten meistens negative Folgen mit sich bringt, beispielsweise die Schädigung des eigenen Status/Ruf.
Wir schließen daraus, dass mehr Aufklärungsarbeit, vor allem für die älteren Generationen geleistet werden sollte, um diese von ihren Vorurteile zu lösen. Ebenso sollte auch die junge Generation das Bewusstsein für die virtuelle Welt und ihre mündige Nutzung vermittelt werden. Gerade weil sie sich der Verantwortung, welche sie im Netz tragen oftmals nicht bewusst sind. Dies sollte ebenfalls in der Politik angesprochen und thematisiert werden.

Aniqa, Katrin
Artikel von: admin