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Artikel von: Eik

Aktion!
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Fotoaktion gegen die Abschiebung der Roma
Am 18. Mai 2010 hat unsere MMM-Gruppe in Zusammenarbeit mit dem Soester Arbeitskreis eine Fotoaktion in der Lippstädter Innenstadt veranstaltet.

Mit dieser Aktion wollten wir gemeinsame Solidarität ausdrücken. In Anlehnung an unseren Infostand mit einer Unterschriftenpetition stellten wir nun neben dem Rathaus ein rotes Sofa auf.

Hierzu luden wir die uns bekannten Roma aus Lippstadt ein, die von einer Abschiebung in den Kosovo bedroht sind. Passanten haben sich auf diesem Sofa mit einem Roma fotografieren lassen, um sich zusätzlich mit einem kurzen Statement deutlich gegen die Abschiebung der Roma auszusprechen.

Verschiedene Bilder wurden von uns mitgebracht, die unter anderem bereits bei der Unterschriftenpetition zu sehen waren. Ein Bild zeigte ein Foto der MMM Gruppe mit dem Arbeiterkreis Soest und einen Text in dem wir uns und unsere Zielsetzung kurz vorstellten.

Während im Rathaus der Integrationsrat Lippstadt tagte, machten wir uns an die Aufbauarbeiten. Zwei Mitglieder unserer Gruppe luden die Teilnehmer dieser Tagung ein, sich anschließend fotografieren zu lassen, worauf leider nur wenige eingingen. Viele Menschen wurden hellhörig. Sie wollten mehr erfahren oder ihre Meinung äußern und so entstanden interessante Gespräche.

Insgesamt betrachtet war es ein voller Erfolg. Bereits nach wenigen Minuten standen die Leute Schlange um sich fotografieren lassen zu können.

Wir hoffen auf ähnliche Resonanz bei unseren weiter geplanten Veranstaltungen! Rasheeda
Artikel von: admin
Solidaritäts-Konzert gegen die Abschiebung der Roma
Wie schon berichtet, wurde von unserer Redaktion ein Soli-Konzert in Lippstadt auf die Beine gestellt. 
Um euch einen Eindruck zu machen, könnt ihr hier den Mitschnitt in drei Teilen anschauen.
Viel Spass...
Artikel von: Eva
Der neuste Videoclip
Interkulturelle Woche
von: Eva
am: 25.08.2010
Aufrufe: 15944
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Die Redaktion auf Reisen...
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Interkulturelle W..
von: Eva
am: 25.08.2010
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Beschreibung: Die Redaktion auf Reisen...
Soli-Konzert am 1..
von: Eva
am: 10.08.2010
Aufrufe: 14944
Beschreibung: Teil 1
Soli-Konzert am 1..
von: Eva
am: 10.08.2010
Aufrufe: 17268
Beschreibung: Teil 2
Soli-Konzert am 1..
von: Eva
am: 10.08.2010
Aufrufe: 20075
Beschreibung: Teil 3
Die interkulturelle Woche in Lippstadt
Im letzten Jahr berichteten wir von Besuchen bei Familien aus dem Iran und der Dominikanischen Republik. Die Redaktion genoss den Austausch mit den Gastgebern und natürlich auch das leckere regionale Essen. Nebenbei fand sie noch Zeit die Kamera zu schwingen. 

Die nächste interkulturelle Woche liegt bald an und deshalb könnt ihr euch jetzt noch einmal den Clip zur letzten ansehen...
Artikel von: Eva
GamesCom 2010 in Köln

Die GamesCom in Köln erlebten insgesamt 254.000 Besucher, die sich für Spiele- und Unterhaltungsneuheiten begeisterten. Wir waren am ersten Tag, dem Fachbesucher- und Medientag dort und hielten uns am Zoom/Yougle-Stand (yougle: www.yougle.nrw.de) des JFC auf. Sina aus unser Gruppe interviewte mit einem weiteren Redakteur unter anderem Staatssekretär Prof. Klaus Schäfer, um mit ihm über seine Interessen und Erfahrungen zu sprechen. Das Interview könnt ihr in der Audio-Box anhören.

rasheeda interview

Unser Ziel war es, Personen zu interviewen, um interessante Ansichten zu sammeln. Leider sind wir nicht an die direkten Spielentwickler gelangt. Die Angestellten bei den verschiedenen Spielbereichen in den Entertainment-Hallen konnten und wollten teilweise nichts Konkretes über das jeweilige Spiel sagen.

Von den Besuchern wollten wir wissen, was sie über Spiele wie zum Beispiel „Medal of Honor“, die sehr realistisch aussehen, denken und inwiefern für sie solche Spiele mit der Realität zu tun haben. Zusammengefasst kann man sagen, dass es den Gamern nicht darum geht Gewalt auszuüben, sondern einfach um den Spaßfaktor beim Spielen. Ihnen gefällt besonders die ständig verbesserte Grafik und die wachsenden Möglichkeiten der Bedienung im Spiel. Weniger gefallen hat einigen Besuchern, dass sie die Spiele teilweise nur auf einer bestimmten Konsole spielen konnten.

Wir persönlich sind auch auf Spaßfang gegangen und haben uns in allen Hallen umgesehen, um einige Spiele auszuprobieren. Währenddessen sind wir mehreren Personen begegnet, die als Charaktere aus Spielen verkleidet waren. So konnten einige Besucher ihre Lieblings-Spielcharaktere hautnah erleben.

gamescom

Für uns war es eine schöne Erfahrung als Aussteller die GamesCom besuchen zu können. In den noch nicht durch Privatbesucher überfüllten Hallen ließ sich die Atmosphäre von Bässen, Lichteffekten, gigantischen Videowänden und unzähligen Angeboten uneingeschränkt erfassen. Außerdem hat es Spaß gemacht Spiele ausprobieren zu können oder auch einfach neuartige Unterhaltungswelten kennenzulernen. 

Rasheeda

 

Artikel von: Eva
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Interviews auf der GamesCom
Folge 1: Prof. Klaus Schäfer
Prof. Klaus Schäfer
Beschreibung: Wir trafen Staatssekretär Schäfer auf der GamesCom
Weitere Folgen:
lable_folge 1: Prof. Klaus Schäfer
lable_at: 06.09.2010
Aufrufe: 227088
von: Eva
am: 06.09.2010
Aufrufe: 227088
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Prof. Klaus Schäfer
Interviews auf de..
von: Eva
am: 06.09.2010
Aufrufe: 227088
Beschreibung: Die Redaktion fragt nach
Arbeitskreis Roma

Ein kleiner Zwischenbericht:


Der Arbeitskreis in Soest, der sich mit dem Thema Abschiebungen der Roma in der Region beschäftigt, versammelte sich erneut, um Neuigkeiten zu berichten. 

Unsere Redaktion nimmt regelmäßig teil, da sie den Anstoß zu diesem Zusammenschluss gegeben hat.

Durch unsere Aktionen zu den Abschiebungen der Roma und Sinti in Lippstadt sind Bürger aufmerksam geworden und haben sich dazu entschieden, ebenfalls etwas zu tun. Daraufhin entstand der Arbeitskreis Roma in Soest, der sich einsetzt, Veranstaltungen organisiert und politisch mitwirkt.


Themen, die angesprochen wurden:

1. Es wurde über die geplante Veranstaltung am 03.12 gesprochen, die verschiedene Politiker aus mehreren Parteien auf den Plan rufen soll.

So haben bisher Herr Yüksel, Landtagsabgeordneter aus der SPD, zugesagt, sowie Ex-Minister Christian Schwarz-Schilling.

2. Außerdem wurde über den neuen Erlass gesprochen, der unter anderem besagt, dass Kinder nicht abgeschoben werden dürfen, wenn sie die Schule hier noch nicht beendet haben. Allerdings ist der neue Erlass inhaltlich nicht verändert, berichtet sogar das Innenministerium, so wurden keine großen Neuerungen erreicht.

3. Der letzte Sammel-Abschiebeflug aus NRW flog zum ersten Mal von Stuttgart aus, nicht wie sonst von Düsseldorf. Die Gründe dafür sind unbekannt.

 

Wir werden weiter am Ball bleiben und berichten.

Artikel von: Eva
Das Europäische Parlament

Das Europäische Parlament verteilt sich auf drei Orte. In Brüssel befindet sich ein Teil des Sekretariats und es finden hier Ausschuss- und Fraktionssitzungen statt. Ein weiterer Standort des Parlaments ist in Straßburg, wo jährlich zwölf jeweils viertägige Plenarsitzungen stattfinden. Luxemburg ist der dritte Arbeitsort des Europäischen Parlaments. Dort befindet sich der andere Teil der Parlamentsverwaltung, das Generalsekretariat.

Da die Abgeordneten viel Zeit in Brüssel verbringen, befinden sich in dem Gebäude viele verschiedene Geschäfte wie z.B. ein Supermarkt, ein Friseursalon und ein Fitnessstudio.

In dem Parlamentsaal finden die Sitzungen statt. Überall im Saal sind Kameras eingebaut, die dazu dienen, die Sitzungen live im Internet anzuschauen.

Begleite eine Sitzung live...klick

An jedem Sitz sind Kopfhörer angebracht, so kann man die Sitzung in jeder EU-Sprache verfolgen.

Die 736 Abgeordneten werden alle 5 Jahre von Wählern aus allen 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union als Repräsentanten der insgesamt 500 Millionen Einwohner gewählt. Die 750 Sitze werden nicht nach Nationen verteilt, sondern nach politischer Orientierung. Die Rede eines Abgeordneten darf nicht länger als 3 Minuten sein. Das EP beschließt europäische Rechtsvorschriften in vielen Bereichen, die Auswirkungen auf die Rechtslage in den Mitgliedsstaaten haben.

Das Parlament hat drei wesentliche Aufgaben: Gesetzgebung, Haushaltskontrolle und Kontrolle der Europäischen Kommission. Inhaltlich lassen sich diese in sechs große Themenbereiche untergliedern: Arbeitsweise der Europäischen Union, das Europa der Bürger, Binnenmarkt, gemeinsame Politiken, Themen der Wirtschafts- und Währungsunion und Außenbeziehungen der EU.

Rasheeda und Gökce

Artikel von: Eva
Bildergalerie

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v_img_titledie Ausflügler
die Ausflügler

26.01.2011
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v_img_titleim Parlamentssaal
im Parlamentssaal

26.01.2011
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v_img_titleParlamentssaal
Parlamentssaal

26.01.2011
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v_img_titleGespräch mit Fr. Sippel
Gespräch mit Fr. Sippel

26.01.2011
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v_img_titleParlament
Parlament

26.01.2011
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v_img_titleausflug in die stadt
ausflug in die stadt

26.01.2011
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v_img_titleausflug in die stadt
ausflug in die stadt

26.01.2011
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stadt

24.01.2011
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Artikel von: Eva
Eine Woche der Europaabgeordneten Birgit Sippel

Frau Sippel arbeitet an allen vier Wochen im Monat als Abgeordnete des Europäischen Parlaments.

Eine Woche lang ist sie in Straßburg anzureffen, die übrige Zeit in Brüssel.

Da sie nicht in Brüssel wohnt, muss sie jeden Tag mit dem Auto oder mit der Bahn dorthin fahren, wenn sie nicht über Nacht im Hotel bleibt.

 

Wenn Frau Sippel ankommt liegen in ihrem Büro schon Akten mit verschiedenen Themen bereit, die sie für diese Woche bearbeiten oder auf die sie sich vorbreiten soll.

Ihre Arbeitswoche fängt am Montag an und endet am Donnerstag regulär um 14.00 Uhr. Dies ist aber nur möglich, wenn keine Abendtermine stattfinden, wozu Pressetermine oder auch inhaltliche Veranstaltungen gehören. Die Sitzungen dauern manchmal auch bis 18:30 Uhr.

Am erholsamen Wochenende werden Akten mit nach Hause genommen, um die nächste Woche vorzubereiten.

Auch zuhause hat sie Termine – so hat sie sich beispielsweise auch mit unserer Redaktion getroffen – bei denen sie meistens von ihrer Arbeit im Europäischen Parlament berichtet.     

 

Ansonsten ist die Woche mit Fraktionssitzungen, Sitzungen der Deutschen Delegationen oder den Ausschüssen vollgepackt. Auch Treffen mit einzelnen Abgeordneten gehören zum Alltag.

Wenn Frau Sippel an einem Bericht arbeitet, dann gibt es Treffen mit Vertretern des Rates und der Kommission.

Bei internationalen Vereinbarungen trifft man Vertreter der entsprechenden  Vertragsparteien.

 

Artikel von Binevs

Artikel von: Eva